Michael Jackson, fernab von Gut und Böse
Wie die britische Zeitung Sun berichtet hatte Michael Jackson Klebezettel mit Botschaften an seinem Badspiegel hängen. Auf diesen Zetteln vermerkte er kleine Botschaften wie: “Liebe, keine Gewalt” oder “Ich bin so dankbar dafür, dass ich ein Magnet für Wunder bin”. Auch kurz vor seinem Tod soll er seine Gedanken auf Zetteln in seiner Wohnung verteilt haben. Mitunter fand man sehr zwiespältige Aussagen wie, “Hitler ist ein Genie, so wie er Massen mobilisieren und begeistern konnte”. In langen Gesprächen die Jackson mit einem Rabbiner führte und die aufgezeichnet wurden, meinte Jackson er würde das Böse in Hitlers Herzen ausmerzen können, wenn er eine Stunde Zeit hätte mit ihm. Genau kann man nun nicht mehr sagen was in Michaels Kopf wohl vorging. Aber fakt ist, das er sich für eine Art Heiliger hielt, der die Welt verändern kann und das auch verdammt ernst meinte. Die unglaubliche Kraft in seinen Songs und die Energie die er versprühte lässt auch nach seinem Tod viel Raum für Adrenalin, Party und Fantasy. Auch bestätigt sie ein bischen mehr die These, dass Genie und Wahnsinn eng beieinander liegen.
MJ war ein echt guter Mensch und versuchte die Welt und die Leute besser zu machen. Seine Musik bleibt für immer.
Kommentar von robert — 25. November 2009 @ 17:28
eieiei…. wenn das früher an die Öffentlichkeit gekommen wäre, wäre es mit der KArriere wohl aus gewesen…. mal ganz abgesehen davon, ob es wirklich stimmt. Hitler hätte mit Michael Jackson sicher nicht viel anfangen können. Aber ich liebe MJ wegen seiner Musik, alles andere ist mir egal. RIP
Kommentar von Michi Huber — 29. November 2009 @ 18:48
MJ war einer der besten Musiker aller Zeiten, und das zählt. Was er sonst gesagt und gedacht hat, bleibt seine Privatsache.
Kommentar von Siegi — 16. Dezember 2009 @ 20:25
Privatsache hin oder her… jemand, der soetwas sagt, kann doch nicht ganz normal sein….
Kommentar von Jürgen — 29. Dezember 2009 @ 21:17
@jürgen: behauptet ja auch keiner. Aber die ganz großen haben bisher doch fast immer einen an der Waffel gehabt
Kommentar von Klaas Burth — 15. Januar 2010 @ 15:13
Tja, einen an der Waffel haben wir doch alle irgendwie und Michael Jackson und Privatsache schließen sich gewaltig aus. Jemand der berühmter als Elvis sein wollte, muss damit rechnen keine Privatsphäre mehr zu haben. Auch wenn das jeder braucht, aber der Ruhm hat seinen Preis. Kicher, nichts für Ungut Michi, aber selbst wenn diese Aussagen früher ans Tageslicht gekommen wären, hätte das seiner Karriere absolut keinen Abbruch getan. Ach und Siegi, nimms nich persönlich, aber wenn du findest, dass es seine Privatsache war, wieso bist du dann hier und schreibst Kommentare? Das er ein fantastischer Musiker war bleibt außer Frage, aber zu erfahren was in seinem Kopf vorging ist doch sehr interessant. Es gibt keine guten oder bösen Menschen, auch wenn Michael besonders war und liebenswert, in uns allen steckt gut und böse und uns alle interessiert ebenso wie Michael seine böse Seite ausgelebt hat, oder etwa nicht?
Kommentar von Pseudo-Freud — 18. Januar 2010 @ 23:37
wenn es keine guten oder bösen menschen gibt, dann war Hitler auch so gut und böse wie jeder andere?
Kommentar von Jack R — 23. Januar 2010 @ 14:26
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