Worte von Michael Jackson:
Ein Zitat aus Ulrich Holbeins “Narratorium”
Viele mutige Männer fürchten sich vor Schlangen. – Eine ergreifende oder ausdrucksstarke Fotografie kann eine ganze Geschichte erzählen. – Streß kann schrecklich sein; man kann seine Gefühle nicht auf Dauer unterdrücken. – Das Problem beim Fernsehn ist, daß alles in kürzester Zeit erledigt werden muß. — Michael Jackson über sich: Jeder Mensch hat viele Seiten, und ich bin nicht anders.
– Da ich Vegetarier bin, bevorzuge ich frisches Obst und Gemüse. – Ich bin verrückt nach Debussy. – Wenn ich in eine öffentliche Bücherei gehe, druckt die Presse die Titel der Bücher, die ich ausleihe.
– Ich glaube, Künstler sollten versuchen, stark zu sein, um ihrem Publikum ein Beispiel zu geben. Es ist atemberaubend, was man erreichen kann, wenn man es nur versucht.
– Die liebevollste Sache ist, dein Bett mit jemandem zu teilen. Wann immer Kinder hierher kommen, wollen sie bei mir bleiben. Dann sage ich: okay. (zum Journalisten Martin Bashir) – In der Bibel steht, lasset die Kindlein zu mir kommen. Ich will damit nicht sagen, daß ich Gott bin. Aber ich möchte mich verhalten wie Gott. – Babys kann ich nie wiederstehen.
Andere über Michael Jackson:
Ich habe ihn nie geschlagen…sondern nur mit einem Gürtel ausgepeitscht (Joe Jackson, Vater).
– Dieser außergewöhnlich talentierte und krative Künstler ist ein empfindsamer Mensch – warmherzig, humorvoll und nachsichtig. (Jacqueline Kennedy Onassis)
– Jackson spielt weiter seine alte Rolle – und deshalb spielt er keine Rolle mehr. (DER SPIEGEL, 1991)
– Der von aller Welt wunschgemäß als androgyn angestaunte Michael Jackson ist deshalb nach den Worten seines Sponsors, des Pepsi-Cola-Präsidenten Roger Enrico, keineswegs nur mehr ein Superstar, auch nicht länger Hyper- oder Ultrastar, nicht einmal mehr ein Stereo- oder Quadro- oder Turbostar, sondern (und ein Journalist schnattert’s seither dem anderen und dem Enrico nach): „ein Mega-Star“, je sogar „auch eine Mega-Person“. Wenn er so weitermacht, wird er bald ein Makro-, ein Maggi- und am Ende sogar noch ein Pepsi-Star, ja eine Pepsi-Person. (Eckhard Henscheid: Musikplaudertasche, 1990)
– Seit einigen Jahren sieht der Bleiche wie sein eigener Geist aus. Jetzt klingt er auch so. (Entertainment Weekly, 1997)
– Michael ist der letzte lebende Unschuldige, der sein Leben voll unter Kontrolle hat. Ich kenne niemanden, der ist wie er. Er ist ein emotionales Sternenkind. (Steven Spielberg)
– Die Liste der Operationen ist mittlerweile länger als die seiner Hits. Es ist die Rede von 21 kosmentischen Eingriffen, 9 Gesichtskorrekturen, 20 Nasenoperationen. Ein Pflaster hält seine Nase zusammen. Die Augen kann der Pop-Zombie kaum noch schließen, die Augenbrauen sind nur gemalt, die Haare nicht echt. Wie können die Ärzte ihm helfen, wenn seine Nasenspitze abstirbt? ist das die Strafe, weil er paradiesisch schön werden wollte? (Bild-Zeitung, 15.11.2002)
– Er ist ein Wrack. Es ist sehr traurig. Leute machen sich nur noch über ihn lustig. Dies könnte sein Sargnagel sein. (Kurt Loder, mtv, 2003)
– Abends dürfen die Kinder zu Jackson in die Peter-Pan-Bettwäsche kriechen und die Nacht über bleiben. Ohne Aufsicht, ohne Verbote, angekuschelt an ein dürres, enthaartes, geschminktes, androgynes Kind von 45 Jahren. (…) Wann Michael Jackson zu dem exzentrischen Menschen wurde, der er ist, lässt sich in etwa so schwer bestimmen wie die Farbe seiner Haut, die Zahl seiner Schönheitsoperationen oder die Zahl seiner Opfer. (stern Nr. 49, 27.11.2003)
– Er will keinen Sex, sondern Berührung. Er sehnt sich nach Harmonie. Er will mit dem anderen verschmelzen und ein großes Eins sein. In diesen Gesten liegt auch hohe Sensibilität und Zärtlichkeit. Jackson ist im Grunde selbst noch ein gedemütigtes, geschlagenes Kind. (Wolfgang Bergmann, Kinder- und Familienpsychologe, 2003)
Die Verbindung zwischen Pepsi und Michael Jackson war wirklich eine ganz besondere. Die beiden Parteien haben glaube ich gehörig voneinander profitiert. Und in gewisser Weise kann Pepsi das wohl auch immernoch tun, denn dadurch dass das Video mit dem Feuerunfall nun wieder in aller Munde ist, ist der name Pepsi ebenfalls den Leuten wieder verstärkt im Gedächtnis. Bin mir sicher, dass so noch die ein oder andere Flasche mehr verkauft wurde.
Kommentar von Johann — 4. August 2009 @ 21:32
Tja da ging wohl nicht nur Michael Jackson ein Licht auf
Kommentar von admin — 4. August 2009 @ 22:20
Zu dem Zeitpunkt haben sicherlich beide von der ganzen Sache profitiert. Dass das ganze dann mit so einer Tragödie enden musste, darüber wird sich bestimmt niemand gefreut haben.
Kommentar von Sarah — 31. August 2009 @ 08:35
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