Michael Jackson adieu
Michael Jacksonl Musik war genial, sie regte zum Tanzen und Mitsingen an und man musste einfach das Radio lautstellen. Seine Biograpgie die in den 90 iger Jahren veröffentlicht wurde brachte für mich großen Mistrauen. Seine Tendenz und Affinität zu Kindern war für mich sehr übertrieben und fragwürdig.
Sodass ich mich oft fragte, ist das ein Mensch mit normalen oder abnormalen Neigungen. Sein Freispruch und das investierte Geld dafür, lassen Fragen offen. Aber seine Schuld konnte eben nicht bewiesen werden. Wenn ich jedoch sehe welches Leben er sich aufbaute mit seiner Neverland Ranch, fragte ich mich, ob er nicht in einem Kindergarten lebte oder seine Kindheit schlicht nachholen wollte. Das sein Vater ihn auf heißen heißen Herdplatten tanzen ließ, halte ich für übertrieben, aber das es keine Kindergeburtstage und kein Weihnachten gab, kann man durchaus glauben. Durch seine authoritäre Erziehung mit Regeln, Disziplin war es ihm immer vergönnt, dass zu sein, was er eigentlich sein wollte. Auf Erfolg getrimmt von Anfang an mit den großen Erfolgen schon als Kind, kann man eigentlich schon vorher sagen, dass er im realen Leben nicht zurecht kam. Seine Popularität als Künstler verbot ihm ungehemmt in der Öffentlichkeit aufzutreten und die gewöhnlichen Dinge des Lebens zu genießen, wenigsten in ein paar privaten Momenten. Sein antrainierter Perfektionismuss war immer seine große Motivation, aber psychisch und physisch war vorauszusehen, dass er daran scheitert. Als Fan sollte man ihm seinen verdienten Frieden gönnen, nun ist der Drill zu Ende und Michael Jackson kommt zur Ruhe und vielleicht sieht er sich jetzt alles mit einem Schmunzeln aus dem Himmel an. Liebe fans seid nicht traurig und behaltet Jacko in Erinnerung.
Beitrag von Birgit K. aus Weimar, geschrieben am 03.07.2009
Vielen Dank!