PROPOFOL KILLS POPIDOL
Eine Propofol-Infusion wie sie Michael Jackson kurz vor seinem Tod von seinem Leibarzt bekommen haben soll führt nach Aussagen der Arzneimittelkommission zu schweren unerwünschten Arzneimittelwirkung.
Propofol gehört zu den kurz wirkenden intravenösen Anästhetika und führt bei parenteraler Applikation rasch zum Bewusstseinsverlust, der bei üblicher Dosierung etwa vier bis acht Minuten anhält. In einer neueren Veröffentlichung wurde bei 21 Kindern und 14 Erwachsenen das Propofol-Infusionssyndrom, teilweise mit tödlichen Ausgängen, beschrieben.
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 101, Heft 50, 10.12.2004
weiter heißt es:
Propofol gehört zu den kurz wirkenden intravenösen Anästhetika und führt bei parenteraler Applikation rasch zum Bewusstseinsverlust, der bei üblicher Dosierung etwa vier bis acht Minuten anhält. Für eine erwünschte längerfristige Sedierung kann Propofol per Dauerinfusion gegeben werden. Wegen seiner rasch einsetzenden Wirkung, guten Sedierung und Verträglichkeit ist Propofol ein geschätztes und häufig angewandtes Anästhetikum und Sedativum. In der Vergangenheit hat die AkdÄ aber auch bereits mehrfach auf mögliche unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Propofol hingewiesen. So können beim Abklingen der Wirkung unangenehme Träume auch mit lebhaften, zum Teil sexuellen Fantasien (”bad trips“) auftreten (1). Weiterhin kann es bis zu sechs Stunden nach Anwendung von Propofol zum Auftreten von Krampfanfällen kommen (2). Zuletzt wurde über einen Fall eines reversiblen Mutismus nach Propofol berichtet (3).
In einer neueren Veröffentlichung wurde bei 21 Kindern und 14 Erwachsenen das Propofol-Infusionssyndrom, teilweise mit tödlichen Ausgängen, beschrieben (4)
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 101, Heft 50, 10.12.2004
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
In der Times von India stand zum Thema Propofol bei Michael Jackson folgender Artikel:
Tja, das Leben kann so einfach sein, mann muss nur glück haben.
Kommentar von Roulett Strategie — 17. November 2009 @ 01:16
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